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 Add-on zum Buch "Muskeln des Beines..."
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Add-on's zu dem Buch:
"Muskeln des Beines - Anleitung zum Erstellen und Lernen mit anatomischen Muskel-Karteikarten" von PD Dr. med. Thomas J. Strasmann, 2. Aufl. BoD Norderstedt 2014
01_add_on.pdf Autochthone Rückenmuskeln
Anat.I-01,01 Ich empfehle Ihnen, diese Muskeln, die für alle, Studenten wie Dozenten, die Hölle sind, sortiert zu lernen und auch die Karteikarten, die Sie machen, sortiert zu halten. Eine Möglichkeit ist, diese Muskeln nach "medialer" und "lateraler Trakt" zu trennen. Diese Muskeln zu lernen zeigt schnell, wie gut Ihre "Pauk-Technik" ist. Halten Sie sich an die Empfehlungen meines Buches, dann wird's klappen...
02_add_on.pdf Kleine suboccipitale Muskeln (noch immer autochthone Rückenmuskeln)
Anat.I-01,02 Diese vier kleinen Muskeln sind bei Prüfern sehr beliebt, weil hier das Wesentliche der autochthonen Rückenmuskeln in der Prüfung durchgenommen werden kann. Auch "schusselige" Dozenten behalten diese Muskeln - entsprechend sollten Sie sie wirklich gut beherrschen, was, denke ich, für Sie kein Problem sein wird.
03_add_on.pdf Prävertebrale und Eingewanderte
Anat.I-01,03 Das ist eine "doofe" Gruppe: vorne am Hals die Longus colli-longus capitis, hinten die Serrati posteriores. Ich muss gestehen, dass ich in meiner Präpsaal-Zeit diese Muskeln praktisch nie geprüft habe. Dagegen sind sie für Physiotherapeuten durchaus interessant. Im Unterricht von Physio's habe ich auch wirklich Zeit auf diese Muskeln verwendet - allerdings habe ich sie, glaube ich, auch da nie geprüft...
04_add_on.pdf Die Scaleni
Ja ja, das sind auch prävertebrale Muskeln, aber das sind welche, die ich Ihnen sehr gut zu lernen ans Herz lege: Man kann an diesen Muskeln sehr schön die Zwischenwirbel-Löcher besprechen und die Äste des Spinalnerven. Ausserdem kann man von hier aus über den N. suboccipitalis ganz leicht zu den kleinen suboccipitalen Muskeln wechseln und praktisch die Muskelprüfung, wenn alles gut geht, mit Auszeichnung abschliessen. Also gut lernen - es sind ja nur 3...
05_add_on.pdf Intercostales
Intercostales und Subcostes sind etwas undankbar, es sei denn, man geht von hier aus zu den seitlichen Bauchmuskeln. Eigentlich haben die in meinen Prüfungen nur dann eine Rolle gespielt, wenn es um Atmung und Thorax ging, also nicht in der "Muskelprüfung". Wenn es um Atmung, Zwerchfell und Atemhilfsmuskeln ging, dann kamen die dran, aber sonst eher ausnahmsweise.
06_add_on.pdf Bauchwand
Das ist eines der Lieblingsbereiche für Prüfer: Leicht zu lernen, prima (am Lebenden) zu demonstrieren, mit vielen klinischen Bezügen (Leisten- und andere Brüche), etwas kompliziert (naja, nicht wirklich: die Rektus-Scheide) und etwas geheimnisvoll (Was ist die Funktion des M. pyramidalis?). Also: gut, sehr gut lernen!
07_add_on.pdf Diaphragmata
Falls es sein kann, dass Sie in Ihrer Prüfung ins kleine Becken absteigen müssen (es bleibt Ihnen hoffentlich erspart), dann sollten Sie unbedingt den Beckenboden kennen. Oben, das Zwerchfell, ist leicht, braucht man immer mal, also nur Acht geben auf die "Hiati" (das war falsch! Wisssen Sie den richtigen Plural von "Hiatus"?). Beim Beckenboden: Machen Sie es sich einfach, indem Sie nur 3 Karteikarten erstellen! Lesen mal den Text auf Add-on Nr.7.
08_add_on.pdf Schultergürtelmuskeln
Das A und O bei den Muskeln dieser Region ist das Sortieren. Ich halte mich hier an das sehr bewährte Schema von Platzer (1. Band des Taschenatlas). Und wenn man das tut, dann hat man 9 Karten mit Muskeln, die vom Rumpf kommend irgendwie am Schultergürtel inserieren. 9 Karten, das bildet eine noch gerade gut zu lernende Gruppe.
- ...Ähem, Add-on Nr.9 gibt's merkwürdigerweise nicht...
10_add_on.pdf Schultermuskeln
Wenn man sich an Platzer hält, dann hat man nun noch 8 Muskeln, die am Oberarm U oder A haben, also wieder eine gut beherrschbare Zahl. Wenn Sie anders gliedern, dann kann es sein, dass Sie Musklegruppen mit viel mehr Karten bekommen, und das ist nachweislich schlechter zu pauken...
11_add_on.pdf Oberarm
Die sollten Sie kennen! Jeder Bengel auf der Strasse kennt den Bizeps - aber dass es vorne auf dem Arm eigentlich 4 Muskeln sind, die unterschiedlicher nicht sein können - wer weiss das schon? Sie auch nicht? Na, dann mal ran an's Karten-Basteln...
12_add_on.pdf Unterarm, Extensoren
Die Hölle für alle, die's wirklich wissen wollen. Mit den Physio's habe ich 2 Wochen lang diese Muskeln NUR in der Reihenfolge ihres Ursprungs wiederholt. Wenn Sie das machen, gibt's ganz nette Eselsbrücken...
13_add_on.pdf Unterarm, Flexoren
Auch hier kann man sich mit einer Ordnung "über Wasser halten": von oberflächlich nach tief und von radial nach ulnar. Achten Sie mal auf Ihre etwas erfahreneren Dozenten, wie die diese (verflixten) Unterarm-Muskeln präsentieren.
14_add_on.pdf Hand
Hier hilft nur Sortieren. Dann fällt Ihnen vielleicht auf, dass die eine Gruppe einen Muskel-Namen hat, der der anderen fehlt. Und wieseo gibt es nur 3 Mm. interossei palmares? Die Kür wird sein, die Muskeln der Hand SICHER mit denen des Fusses zu vergleichen (ohne zu schummeln) ...
UND WO SIND DIE MUSKELN DES BEINES ?
Naja, jetzt spätestens besorgen Sie sich mal mein Buch:
   

"Muskeln des Beines - Anleitung zum Erstellen und Lernen mit anatomischen Muskel-Karteikarten"
PD Dr. T. Strasmann, 92 Seiten,
2. verbesserte Auflage
ISBN 978-3738601343,
€ 12,-


Rezensionen
Die sieben Schritte zum Erstellen und Lernen mit anatomischen Muskel-Karteikarten
1. Schritt: Karteikarten schreiben
Hier finden Sie eine Anleitung zum Schreiben der Karteikarten und dann eine Liste aller Muskeln des Beines mit Ursprung, Ansatz, Innervation und Funktion.
2. Schritt: Ursprünge und Ansätze in Skelettbilder einzeichnen
Zur Übung können Sie hier in großen Skelettbildern die Ursprünge und Ansätze aller Muskeln des Beines aufsuchen und einzeichnen.
3. Schritt: Muskeln in Karteikartenbildchen zeichnen
Karteikartenbildchen zum Bemalen. Hier sind für jede Karte mehr Bildchen als Sie brauchen, falls Sie sich verzeichnen oder einmal Ihre Karten neu machen müssen.
4. Schritt: sich erstmal drüber freuen ...
Nur kurz in diesem Büchlein, aber dennoch sehr wichtig für das Lernen!
5. Schritt: Ordnen und Fragen beantworten
Nun lernen Sie, wie man richtig erfolgreich mit solchen Karten lernt und Sie erfahren, wie unser Gedächtnis funktioniert. Ich zeige Ihnen, wie Sie eigene Prüfungsfragen entwickeln und habe noch ein paar typische Prüfungsfragen beigefügt.
6. Schritt: Mit den Karten üben
Wie bekommt man das alles zuverlässig in´s Sekundäre Gedächtnis? Hier geht es um den Mandelkern, den Hippocampus und das Arbeitsgedächtnis. Hier lernen Sie "pauken".
7. Schritt: Im Alltag drüber nachdenken
Noch ein paar Anregungen für Alltagsbeobachtungen
 
 
 
Rezensionen der 1. Auflage:
www.medizinstudent.de http://campus/doccheck.com
Sich erstmal darüber freuen...
ein wichtiger Teil des Lernens. Mit Hilfe dieses Buches hat man sicher auch allen Grund, sich zu freuen! Nachdem man nach guter Anleitung selbst Karteikarten geschrieben und Muskeln eingezeichnet hat, kann man stolz auf seine Arbeit sein. Nebenbei hat man schon viel gelernt... ganz spielerisch!
Am Anfang kann einem das selbst Schreiben und Zeichnen vielleicht etwas kindisch vorkommen, aber schon nach kurzer Zeit lockt die Neugier nach dem fertigen Produkt.
In sieben Schritten regt das Buch zum aktiven Pauken an, wobei auch Tipps und Tricks sowie Alltagsbeobachtungen durch den Stoff helfen.
Hat man alle Schritte im Buch durchgearbeitet, kann man selbstsicher die Prüfung bestehen. Dieses Buch schafft es tatsächlich, Leben in ein eher steifes Thema zu bringen.
Fazit: Aktives bringt mehr als Passives lernen. Mit diesem Buch wird dies wieder sehr deutlich. Endlich mal ein anderer Ansatz zum Pauken!
 
   
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Wow diese Muskelkarten sind einfach toll!
Jeder kann sie individuell erstellen und seinen eigenen Stil mit einbringen, außerdem macht es einen heiden Spass alles auszumalen und am Besten schön bunt zu beschriften!
Es ist wirklich nur zu empfehlen wenn man sich alle Muskeln auf einmal reinpaucken soll und am Besten dazu noch einen Malatlas um nochmehr zu verinnerlichen also mir hat es wirklich viel für die Anatomieprüfung gebracht! ....von Carolin
 
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