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Paul Marquard Schlegel (1605-1653)
Schlegel und ein Theatrum anatomicum Dass das Blut vom Herzen durch die Gefässe bewegt wird, war viele Jahrhunderte unbekannt. Erst William Harvey entdeckte vor etwa 380 Jahren den Blutkreislauf und die Bedeutung der Herzklappen. Der Hamburger Stadtarzt Paul M. Schlegel war einer der ersten deutschen Vertreter dieser "neuen" Lehre vom Kreislauf des Blutes.
Paul M. Schlegel war aber auch als Botaniker in Jena und als Reformator der ausseruniversitären medizinischen Ausbildung in Hamburg tätig.
© 2004 - PD Dr. T.J. Strasmann
Hamburg in der Renaissance und Herzpräparat
      
Schlegels Bildnis in der Carl-von-Ossietzky-Blibliothek Hamburg
Paul Marquard Schlegel (1605-1653)
 
Lebensskizze eines Hamburger Arztes
 
"Paul Marquard Schlegel aus Hamburg, Doktor der Philosophie (und) der Medizin, Professor für Anatomie, Chirurgie und Botanik, Leibarzt und Sächsisch-Weimarischer Rat."
So lautet die Inschrift eines Jenaer Brustbildes1.
 
Jugend  
Der "geschickte Anatomicus und Medicus"2 Schlegel war der Sproß einer wohlhabenden Patrizierfamilie. Früh wird er von seiner Mutter Cäcilie geb. Brandes und seinem Lehrer Lucas Holsten ans Lesen und Schreiben herangeführt. Nach dem Tode der Mutter, der ihn zehnjährig trifft, bestimmt der Vater, Martin Schlegel, Johannes Stark zum Erzieher seines Sohnes. Stark war, wie Moller 1744 sagte, ein strenger Vertreter der scholastischen Disziplin. Unter seiner Führung sei der junge Schlegel "tanto discendi ardore subito . . . incensus, ut libris perdius atque pernox, non sine valetudinis detrimento, affixus haeserit"3. Und diese leidenschaftliche Liebe hält an: Er weigert sich standhaft, Jurist zu werden, wozu ihn sein Vater mit Rücksicht auf das Geschäft bestimmt hatte, und geht mit 21 Jahren, 1626, als Medi-zinstudent nach Altdorf auf die Universität.
Hamburg im 17.Jhdrt
Schlegels Bildnis in der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek Carl-von-Ossietzky (Lesesaal 1) Nach drei Semestern treffen wir ihn 1627 in Wittenberg wieder, wo er Daniel Sennert (+ 1637) hört, den "Germaniae Hippocrates". Hier begegnet er auch dem Hamburger Werner Rolfink (1599-1673), der eben aus Padua zurückgekehrt, einen Ruf an die Jenenser Universität erhalten hat. Schlegel folgt seinem Freund Rolfink, dem zukünftigen Professor für Medizin, Chemie, Botanik und Anatomie, nach Jena. Die Freundschaft mit dem omnipotenten Wahlsachsen Rolfink prägt wie keine andere Begegnung Schlegels Leben.
Daniel Sennert (1572-1637)
Daniel Sennert
(1572-1637)
  Kreislauf des Blutes
Briefmarke mit Bild von William Harvey, Ungarn 1987
Harvey-Briefmarke,
Ungarn 1987;
William Harvey
(1578-1657)
1628 erscheint William Harveys epochemachende Schrift "Exercitatio anatomica de motu cordis et sanguinis in animalibus"4. Noch im selben Jahr vertritt Rolfink öffentlich die neue Lehre vom Kreislauf des Blutes. Auch für Schlegel öffnet sich damit eine neue Welt. Und wen erstaunt es, daß er bald darauf eine ausgedehnte Reise beginnt, die ihn zunächst nach Holland und dann nach England führt.
Werner Rolfinck (1599-1673)
Werner Rolfinck
(1599-1673)
Es ist anzunehmen, daß Schlegel dem berühmten William Harvey persönlich begegnet ist; der vertraute Ton, den Harvey in einem Brief an Schlegel wählt, legt diese Vermutung nahe 5. Seine Peregrinatio, seine Wanderschaft, führt ihn weiter nach Frankreich und - nach einem längeren Aufenthalt in Paris, Lyon und Montpellier - nach Padua, wo er 1636 zum Doctor phil. et med. promoviert, 34 Jahre nach Harvey.
Er kehrt 1638 nach Deutschland zurück und erhält als Frucht seiner vielseitigen Ausbildung (und vielleicht auch mit Hilfe seiner Hamburger Freunde) eine Professur für Medizin in Jena. Botanik, Anatomie und Chirurgie hat er zu vertreten.
aus: Volkamer 1708 Schlegel bleibt nur drei Jahre in Jena. Jedoch genügt die Zeit, den von Rolfink angelegten hortus medicus um den hortus novus zu erweitern. Diese offizinellen Gärten bildeten die Anfänge botanischer Forschungsstätten im heutigen Sinne. Goethe rühmt in seiner Geschichte der botanischen Studien den Vorteil, der ihm die Nähe zum Jenaer Garten gebracht habe, "wo die Wartung offizineller Pflanzen seit geraumer Zeit mit Ernst und Fleiß behandelt" wurde. Namentlich erwähnt er Schlegel und Rolfink, die sich "um die allgemeine Botanik zeitgemäße Verdienste erworben" hätten 6. aus: Volkamer 1708
  Subphysicus in Hamburg  

Die DDR hat 1957 sogar eine Jungius-Briefmarke heraus gebracht. Die BRD hatte Jungius da wohl schon vergessen...
Am 11. Oktober 1642 erhält Schlegel, nun 37 Jahre alt, den Ruf als Subphysikus in seiner Vaterstadt Hamburg, den er "mit Freuden annahm und befolgte" 7. Ob er der dennoch vorhandenen provinziellen Enge Jenas entweichen oder sich der übermächtigen Größe seines von der Mitwelt hochgeachteten Freundes Rolfink entziehen wollte, bleibt wohl ungeklärt.
Elf Lebensjahre liegen noch vor ihm.
Joachim Jungius (1587-1657)
Joachim Jungius
(1587-1657)
Das wohlhabende Hamburg des 17. Jahrhunderts stand unter dem Einfluß innen- wie außenpolitisch widersprüchlicher Kräfte. Von einer starken protestantisch-pietistischen Kirche beherrscht, zog es doch viele Ausländer, Kaufleute wie Wissenschaftler, wegen seiner vom Senat immer wieder verteidigten modernen Gesinnung an. Joachim Jungius, der einige Zeit vor Schlegels Amtsantritt das Rektorat des Johanneum abgeben mußte, - er hatte es gewagt, die "griechischen Heiden" im Unterricht zu lesen -, ist einer der glänzendsten Wissenschaftler im Hamburg dieser Epoche.
"De Sanguinis motu commentatio" von Schlegel (Hamburg 1650) Zunächst hören wir, daß Schlegel unter dem gichtkranken Stadtphysikus Ebelingk "sich besondere Verdienste erwarb durch Verbesserung des Apotheker- und Hebammenwesens, für welche er Prüfungen einführte" 8. Trotz dieser Leistungen gab es jedoch Streit zwischen dem Senat, der Schlegel angestellt hatte, und der Kammer, die ihn bezahlen sollte. Letztere verweigerte dann auch die ihm vom Senat zugesprochenen 50 Taler Jahresgehalt, da sie die Einführung des neuen Subphysikates nicht als notwendig erachtete. Für diesen Mißstand allerdings entschädigt Schlegel die sehr bald erworbene ärztliche Praxis in den reichsten und vornehmsten Kreisen 9. Vielleicht muß auch die von ihm angeregte Gründung des "Collegium medicum" 1644, des Zusammenschlusses der Hamburger Ärzte, auf diesem Hintergrund gesehen werden 10.
Jean Riolanus jun. (1580-1657)
Jean Riolan junior
(1580-1657)
(oben)
Titelblatt der 1650 in Hamburg erschienenen Schrift "De Sanguinis Motu Commentatio"
In seinen letzten Lebensjahren veröffentlicht Schlegel eine große Zahl medizinischer Schriften, unter denen das 1650 in Hamburg gedruckte Werk über den Blutkreislauf besonders hervorragt: "De Sanguinis Motu Commentatio, in qua praecipue in Joh. Riolani jun. sententiam inquiritur" 11. Dies ist eine Streitschrift gegen Jean Riolan jun. (1577-1657), der sich, wie Albrecht von Haller sagt, "den großen Entdeckungen seines Jahrhunderts, dem Blutkreislauf und dem Ductus thoracicus" widersetzte 12. Harvey, dem Schlegel das Werk zusendet, zeigt sich überaus erfreut über diese Schrift, die die Angriffe Riolans gegen seine Entdeckungen zunichte gemacht habe 13.
Kloster Maria-Magdalena nach Braun - Hogenberg 1572
  Öffentliche Anatomie  
Bild des Boerhaave-Museums Leiden, NL
Auf dem Gebiet der allgemeinen Anatomie versucht Schlegel auch praktisch in Hamburg tätig zu werden. Nach dem Vorbild anderer deutscher Städte errichtet er 1651 in einem Saal des Maria-Magdalenen-Klosters ein Theatrum anatomicum. Er wird damit der erste öffentliche Lehrer für Anatomie in Hamburg. Jedoch auch jetzt sträubt sich die Kammer, die ihrem Subphysikus sein neun Jahre lang vorenthaltenes Gehalt endlich doch nachzahlt: Diese zusätzliche Leistung könne sie nur vergüten, wenn er nicht an Präparaten, sondern an Leichen seine Demonstrationen durchführe, wohl wissend, daß die Hamburger Justiz nur gelegentlich Todesurteile durch den Strang vollstreckte.
Wouldanus / Swanenburg 1610
Welches Gruseln diese öffentlichen Sektionen bei seinen Zeitgenossen erregte, schildert die Sage von Schlegels Tod, hier in einer Fassung von 1697:
"Anno 1653, den 31. Januarii ward zu Hamburg ein vom Galgen heruntergenommener Dieb / dem damaligen Stadt-Physico auff sein begehren Hr. Doct. Johannes Schlegeln übergeben / daß er auff S. Mariae Magdalenen Kloster solte anatomiret werden / bei der umwendung möchte der Arm des gehenckten etwas steiff sein / daß er dem Doctor etwa auf dem Kopfe gefallen / wovon er sich wie man sagen wollte / sol entsetzet haben / und innerhalb wenig Tagen gestorben"
14
  Schlegel starb am 20. Februar 1653 wahrscheinlich an Fleckfieber 15. Er hinterliess eine umfangreiche Manuskriptsammlung sowie zahlreiche medizinische Werke seiner Zeit, die er der jungen Stadtbibliothek vermachte (wie auch Jungius und andere Hamburger Gelehrte). Seine Frau Elisabeth, die er 1643 geheiratet hatte, überlebte ihn und alle gemeinsamen Kinder. Ob sie oder Schlegels väterliche Verwandtschaft die Auslieferung des Erbes verhinderte, ist ungeklärt. Jedenfalls wurde erst 1657 "mit Hülfe des Senats, der Oberalten und der Kämmerei" sein Nachlaß in die Obhut der Stadt überführt 16. Leider ist uns von diesem Schatz kaum etwas erhalten geblieben.
  Kein Geringerer als Albrecht von Haller übernahm Schlegels Werke in die "Bibliotheca anatomica" 17. Ohne Zweifel wurde Schlegel, dessen Andenken heute fast verloren scheint, "zu den verdienstvollsten und gelehrtesten Männern, nicht nur unserer Stadt, sondern seines Zeitalters überhaupt gezählt" 18.
  Anmerkungen und Literatur:  
download:download PDF-file 1Übersetzung und Nachweis aus: B. Oehme "Jenaer Professoren im Bildnis" ohne Jahr; eine Kopie befindet sich in der Staats- und Universitätsbibliothek Carl-von-Ossietzky, Lesesaal 1.(zurück nach oben)  
2 C. W. Kestner "Medizinisches Gelehrten Lexicon" Jena 1740, pp. 792 f. (zurück nach oben)  
3 Unter seiner Führung sei der junge Schlegel "sosehr plötzlich von der Liebe zum Lernen entflammt worden, daß er über den Büchern tags und nachts gesässen habe, nicht ohne Schaden an seiner Gesundheit zu nehmen". Aus: J. Moller "Cimbria literata, Tomus prim." Hannover 1744, pp. 636 ff. - Moller, der sehr ausführlich über Schlegel berichtet, bezieht sich eindeutig auf einen handschriftlichen Lebenslauf, den die Stadtbibliothek verwahre. Dieser ist nicht erhalten. (zurück nach oben)  
4 "Anatomische Untersuchungen über die Bewegung des Herzens und des Blutes in besselten Lebewesen" (zurück nach oben)  
5 G. Keynes "The Life of William Harvey" Oxford 1966, p. 361. und: K. J. Franklin "The Circulation of the Blood" 1958, p. 71. - Das Datum auf Harveys Brief lautet: 26. März 1650 oder 1651. (zurück nach oben)  
  6 J. W. Goethe "Der Verfasser teilt die Geschichte seiner botanischen Studien mit" dtv-Gesamtausgabe 39, p. 53. München 1963. - Ausführlicher über diese Zeit und das Wirken Schlegels und Rolfinks in Jena: E. Giese, B. v. Hagen "Geschichte der medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena" Jena 1958. (zurück nach oben)  
  7 Der Stadt-Physicus war der "Arzt der Stadt". Hier beginnt die Geschichte des öffentlichen Gesundheitswesens in Deutschland nach der Römerzeit. Siehe: O. Beneke in der "Allgemeine Deutschen Biographie (ADB)" Berlin 1890, Bd. 31, pp. 391 f. (zurück nach oben)  
  8 N. Wilkens und M. C. Ziegra "Hamburgischer Ehrentempel" Hamburg 1779, pp. 531 f. - vgl. (6) Beneke a.a.O. (zurück nach oben)  
  9 Gernet "Mitteilungen aus der älteren Medizinalgeschichte Hamburgs" Hamburg 1869, pp. 189 ff. (zurück nach oben)  
  10 Lehe / Ramm / Kausche "Heimatchronik der Freien und Hansestadt Hamburg" Köln 1967, p. 127. (zurück nach oben)  
  11 (etwas freier übersetzt:) "Anmerkungen zum Blutkreislauf unter besonderer Berücksichtigung der Gegenrede von Johannes Riolan dem Jüngeren". (zurück nach oben)  
  12 C. Zanetti, U. Wimmer-Aeschlimann "Eine Geschichte der Anatomie und Physiologie von Albrecht von Haller" Bern 1968, p. 20 - Das Zitat ist nach der Ausgabe von 1744 übersetzt. (zurück nach oben)  
  13 Keynes, a. a. O., und: W. Pagel "William Harvey's Biological Ideas" Basel 1967, pp. 74 ff. - Weiterführend: K. E. Rothschuh "Jean Riolan jun. im Streit mit Paul Marquard Schlegel um die Blutbewegungslehre Harveys. Ein Beitrag zur Geschichte und Psychologie des wissenschaftlichen Irrtums" Gesnerus, 1964, XXI, pp. 72-82. (zurück nach oben)  
  14 W. C. Adelungk "Historische Beschreibungen der kaiserlichen und Freien Reichs-Stadt Hamburg von 808 bis heute" Hamburg 1697, p. 124. - Den Namen "Johannes" wählt Adelungk wohl aus Unwissenheit. (zurück nach oben)  
  15 Gernet, a.a.O., spricht von "Petechialtyphus", was nach St. Winkle "Johann Friedrich Struensee; Arzt, Aufklärer und Staatsmann" Stuttgart 1983, p. 447, eine Bezeichnung des Fleckfiebers war. (zurück nach oben)  
  16 H. Schröder, C. R. W. Klose "Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart" Hamburg 1873, pp. 547 ff. - Dort auch ausführliches Schriftenverzeichnis. (zurück nach oben)  
  17 A. v. Haller "Bibliotheca anatomica, Tom. prim." 1774, § 372. (zurück nach oben)  
  18 K. G. Zimmermann "Biographische Skizzen hamburger Naturforscher in älterer Zeit. Vorwort zum Generalbericht über die Tätigkeit der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft zu Hamburg" Hamburg 1865, pp. 10 ff. (zurück nach oben)  
  Links und Abbildungen  
Titelbild ©Thomas J. Strasmann, unter Verwendung einer Herz-Lungen-Abbildung aus:
Anatomia del corpo humano / composta per M. Giouan Valuerde di Hamusco, & da luy con molte figure di rame, et eruditi discorsi in luce mandata. Rom 1560
 
 
Schlegels Bildnis Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek Carl-von-Ossietzky
(Foto: Strasmann, mit freundlicher Genehmigung der Bibliothek)
 
 
Harvey-Briefmarke Ungarn 1987   
Gartenbild Johann Christoph Volkamer "Nürembergische Hesperiden" Nürembergis 1708, p172   
De sanguinis motu... Titelseite, Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek Carl-von-Ossietzky
(Foto: Strasmann, mit freundlicher Genehmigung der Bibliothek)
 
 
farbig:
theatrum anatomicum
theatrum anatomicum des Boerhaave Museum Leiden, mit freundlicher Genehmigung der Universität Leiden, NL: http://www.lumc.nl/english/general/history.html  
Hamburg im 17. Jhdt.,
Jungius-Bild
Umzeichnungen von Stichen, abgebildet in:
Klessmann, Eckhardt "Geschichte der Stadt Hamburg" Hoffmann und Campe Hamburg 1981
 
 
Sennert-Bild Unter Verwendung eines Bildes von (gespiegelt):
http://clendening.kumc.edu/dc/pc/s.html

Mit freundlicher Genehmigung der "Clendening History of Medicine Library, University of Kansas Medical Center", USA
 
Rolfinck Mehr zu Rolfinck im Stadtmuseum Jena und bei der Universität Jena: http://www.med.uni-jena.de/klinikmagazin/archiv/km699/kmonline/fakultaet.htm    
Riolanus junior Mehr zu Riolan: http://www.bium.univ-paris5.fr/expo/table_ill_alpha3.htm  
Maria-Magdalenen-Kloster, Hamburg Ausschnitt aus: Braun / Hogenberg "Civitates Orbis Terrarum" 1572, Seite I, 24 (Hamburg)  
schwarz/weiss:
theatrum anatomicum
Ausschnitt (gespiegelt) aus: Wouldanus / Swanenburg "Vera anatomiae Lugduno-Bataviae cum Skeletis et Reliquis quae ibi extant Delinatio" 1610 (etwas frei: "Wahrheitsgetreue Abbildung der Anatomie in Leiden mit Skeletten und anderen Präparaten")
Sie können dieses hier Bild herunterladen cave! 2 MB gross
Mit freundlicher Genehmigung der Universität Leiden, NL: http://www.lumc.nl/
 
     
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