Kalender2021

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Titel

01 Farben Jedes Jahr, und besonders vor jeder Reise, sortiere ich meine Farben neu; ergänze, was verbraucht wurde, und setze neue dazwischen, wo mir ein Farbton fehlte.

28.Dez

02 Vorfrühling Richtung Schlieren Jeden Winter freue ich mich, wenn ich grün sehe. Und so unterbreche ich, was ich tue, wenn 'mal ein früher Vorfrühlings-Tag da ist.

4.Jan

03 Fichte im Vorfrühling Hier ist es ein kaum malbares "Un-Objekt", was ich mir vorgenommen habe: Unterschiede des Farbtons, Tiefe und Bewegung, das hat mich gereizt.

11.Jan

04 Vorfrühling aufrecht So ein Motiv ist naklar viel "leichter" als die Fichte links. Nun hat's einen schönen Fluchtpunkt und viel Bewegung und Weite. Dieses Bild ist eines in einer Reihe, daher die "/4" am Rand.

Treppen

05 Treppen in St. Aubin Dieses Bild (auch Teil einer Serie) zeigt den - wegen Corona - unerreichbaren Urlaubsort. Technisch ist es mal etwas mehr ein "typisches" Aquarell, mit Vorzeichnung und blassen Farben.

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06 Aus dem Reisebuch "Arriolos" im Alentejo, Portugal. Die rechte Bildhälfte ist die Zeichnung im Reisebuch selbst, die linke Hälfte eine zeitgleich entstande auf Malkarton. Ich liebe es, gleichzeitig in mehreren Bildern das gleiche Motiv zu zeichnen.

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07 Wieder aus dem Reisebuch, aber diesmal zwei verschiedene Motive. Wenn man draussen, vor der Natur malt, dann geht's da immer etwas drunter und drüber. Mehr als eine Skizze wird's selten (zu kalt, zu windig, zu viele Tiere und zu nah), aber dafür eben "echt authentisch".

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08 AmFluss2 Bei diesem Bild zeigt die Nummer, dass ich gleichzeitig mehrere Versionen gemalt haben. Auch die anderen Bilder kommen hier vor, vielleicht vergleichen Sie später, wenn Sie daran Spass (haben so wie ich).

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09Panorama Katzensee. Dieses Panorama ist im Original 20 x 50 cm. Hier ist nur der rechte Teil zu sehen. Das Bild zeigt den Zürcher Katzensee im Winter. Die linke Hälfte des Panoramas folgt später im Jahr.

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10 Oxford1, aus dem Botanischen Garten heraus gezeichnet. Im Gegensatz zu den bisher hier gezeigten Bildern ist dies nun das erste, vollständig digital hergestellte Bild in dieser Kalender-Serie. "Mal-technisch" ist das reale, physische Malen schöner und viel reicher an Überraschungen, dafür ist die digitale Version näher an der "Wirklichkeit" (also, man erkennt besser, was ich da male :-)

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11 Oxford2, aus dem Botanischen Garten. Dies ist eine der ganz charakteristischen Mauern um den Botanischen Garten in Oxford. Darin sind kleinere und grössere Tore, alle aus dem 17. Jahrhundert.

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12 Oxford3, aus dem Botanischen Garten. Reiche Staudenbeete sind besonders entlang der nach Süden weisenden Mauern angelegt. Sie folgen Farb-Kompositionen und botanischen Aspekten.

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13 Oxford4, aus dem Botanischen Garten. Was ich wirklich immer bewundere an solchen komponierten Beeten ist, dass sie das ganze Jahr über irgendwie "funktionieren". Legt man sich auf den Bauch auf die Wiese davor, sieht man immer noch (fast) alles im Beet.

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14 Oxford5, etwas ausserhalb. Da bin ich nun in's Umland gewandert und habe einen Wiesenrain gefunden, wie ich welche in meiner Kindheit auch noch gesehen habe. Mittlerweile ist man auch hier um Oxford wieder dahin zurück gekehrt, kontrolliert wieder die Acker-Kräuter zu zu lassen.

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15 Oxford6, aus dem Umland. Naja, und wenn man Glück hat, dann schaut ein Rehbock über die Ähren. :-)

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16SchwarzWald1, Bilder von einer der wenigen Wanderungen des letzten Jahres: draussen, vor der Natur schnell gemalt.

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17SchwarzWald2 - nun folgen Sie dem Weg, den wir damals gewandert sind: Hier ist ein Blick ins Weite, wir klettern rechts den Hang hinauf.

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18SchwarzWald3 - ein Tal, in dem ich einen Hand-grossen Grinster fand, den ich nicht kannte.

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19SchwarzWald4 - dort hinten sind abgeblühte Distel-Felder. Und tatsächlich schwirren Distelfinken vorbei.

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20SchwarzWald5 - im Schatten machen wir eine Rast. Leute kommen vorbei und versuchen, mir auf meine kleine "Leinwand" zu splinzen; erfloglos.

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21SchwarzWald6 - da sind wir dann auf der Höhe, vor einem Steinbruch sind noch verwüstete Reste des Waldes.

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22SchwarzWald7 - und nun geht's wieder hinuter: eine friedliche Wiese empfängt uns: die Ziegenwiese nenne ich sie.

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23 Nach dem Regen 1/2 Hier habe ich mit einem neuen Format experimentiert: "Panorama" 25 cm hoch und 50 cm lang. Sie sehen hier nur die rechte Hälfte des Bildes. FInden Sie die linke Hälfte?

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24 Centaurea Schnell wachsen nun die Wiesenkräuter, darunter auch die blauen Korn- oder Flockenblumen. Über 700 Arten gibt es wohl...

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25 Klatschmohn Beim Mohn gibt es auch viele Arten (weniger wohl als bei Centaurea). Der ganz "einfache" Klatschmohn, Papaver rhoeas, ist aber mein Liebling. Die Blüte hält nur einen Tag!

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26 im Moor Dieser Besuch in einem Hochmoor im Schwarzwald im Sommer 2020 hat mich tief beeindruckt: Weiss die toten Stämmchen abgestorbener Laubbäume, hinten der finstere Fichtenwald, und der Boden schwankend und fremdartig.

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27 Waldböschung Bei diesem Bild, von dem weiter unten noch eine Variante gezeigt wird, habe ich mich mal mehr vom Duktus des Pinsels führen lassen als vom Abbildungs-Bedürfnis. Der "Pinsel-Tanz" über Baumstümpfe und Steine war beim Malen ein ganz verzauberndes Erlebnis.

28

28 Züri-Idyll Da habe ich an Werbeplakate aus den 1930er Jahren gedacht und an "Grün-Stadt Zürich". Die Bildkomposition macht's zu einer Idylle, finde ich.

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29 Ziegenwiese 2/4. Die hat mich fasziniert, diese Ziegenwiese. Es war knall-heiss und es roch nach Wald und Ziege, ürre...

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30 Waldstück. "Waldstück" erinnert mich an das 19. Jahrhundert: Viele meiner "Lehrmeister" habe ich da gefunden. Jedoch: Als ich dieses kleine "Waldstück" malte, spielte ich mit "pastos" bei den weissen Blüten und "verwischt" beim Blau.

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31 Glarus (1/3) - Da habe ich eine kleine Sequenz nach einer Wanderung im Glarus gemalt. Schauen Sie zum übernächsten Bild, da ist dasselbe Motiv, aber es lebt anders. Ja, ich fühle, dass das lebt, so ein Bild...

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32 Ziegenwiese 3/4. Noch einmal die Ziegenwiese, wieder anders. Mit jedem einzelnen Bild klingt eine andere Seite der Landschaft an. Es ist für mich wirklich fast wie ein Akkord, was ich da spüre. Aber auch wenn Sie "nur" schauen, werden Sie fühlen, was ich meine.

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33 Glarus (2/3) - Jetzt kommen die drei blauen Bass-Töne in die Szene. Blicken Sie zurück, war da rechts noch der Hoffnung-spendende gelbe Fleck. Tatsächlich wurde das Gelände schwierig und wir hatten Bedenken, ob wir den Heimweg schaffen würden.

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34 Wasserfall. Im Südschwarzwald gibt es einen sehr schönen, und bei schönem Wetter leider sehr stark von Touristen belagerten Wasserfall: (Geodaten dazu) den Menzenschwander Wasserfall. Den habe ich tatsächlich 6x gemalt. Dies ist das letzte Bild der Reihe.

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35 Glarus (3/3) - Es ging dann doch gut aus, doch das Grollen der Gefahr spüre ich noch immer, wenn ich dieses dritte der kleinen Glarus-Bilder anschaue. Und ich höre es fast, das tiefe Tönen des Blau...

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36 Waldböschung hochkant - Die Bäume, die da als Schatten vor blass blauem Himmel stehen, sind "simple" Pinselstriche. Auch im Vordergrund "tanzt" der Pinsel, man kann jeden Strich erkennen. Und doch - wird es lebendig.

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37 - Wasserfall, noch einmal. Ein Puzzel hochkant! Das ist das erste Bild der Serie. Da habe ich mich qausi festgehalten an dem ocker farbenen Steiln, der durch die Gischt zu sehen ist. Jetzt ist die Schlucht auch noch ganz weit und nur wenig behindert die Sicht auf das Wasser und das Licht, das von rechts oben fällt.

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38 - Regen überm Jura 1/6. Diese Wanderung durch die Freiberge hat mich sehr beeindruckt. Ganz anders als Schwazrwald oder die Berge, und doch ganz urig. Und Regen kam auf - ich fand's klasse!

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39 - über Luchsingen. Das letzte Bild aus der Glarus Serie. Da sind wir halsbrecherisch abgestiegen, 1000 Meter in 45 Minuten, mit "normalen" Wanderschuhen. Aber die Blicke in die Tiefe waren bombastisch!

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40 - am Fluss 3/4. Mitten auf dem Bild ist ein "Fleck". Doch wenn Sie etwas Abstand haben, wird er ein teil des Schilfs, und bewegt sich mit. So sind alle diese kleinen Aquarelle: Grosse Bilder für kleinen Raum. Viel Spass beim Pusseln!

Panorama Villa Boffa 1

41 Panorama - Hier die linke Hälfte des Panoramas, das einen etwas idealisierten Blick des Piemont oberhalb von Caprezza, Villa Boffa, zeigt. Idealisiert, weil ich habe die Bäume etwas reduziert, die leider heute diese Hänge undurchdringbar bedecken. Da sieht man, wie schnell nach der Aufgabe der Schaf- und Ziegenhaltung die Natur zurück kommt. 50 Jahre von der Magerwiese zum Wald. So schnell geht das.

Panorama Villa Boffa 2

Hier die rechte Hälfte des Panoramas. Wie links neben geschrieben, habe ich da im Geiste Bäume gefällt. Anfang des vergangen Jahrhunderts waren alle Hänge hier im Umreis razeputz leer gefressen.

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© PD Dr. med. Thomas J. Strasmann, powered by jQuery Mobile